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Theodor Fontane Denkmal
(Fontaneplatz)


Geschaffen:  Professor Max Wiese
Eingeweiht:  1907

Theodor Fontane wurde 1819 in Neuruppin geboren. Er ist einer der bedeutendsten kritischen Realisten des 19. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Todestages erhielt Neuruppin 1998 den Beinamen "Fontanestadt". Werke des Dichters sind u.a. die "Wanderung durch die Mark Brandenburg", "Effi Briest", "Der Stechlin".

 
 
Königsdenkmal
Friedrich Wilhelm II.
(Schulplatz)


Entwurf: Karl Friedrich Schinkel
Geschaffen von:
Christian Friedrich Tieck

Das Denkmal wurde 1829 auf Initiative der Neuruppiner Bürgerschaft errichtet. Friedrich Wilhelm II. hatte veranlasst, die 1787 durch einen Brand fast vollständig zerstörte Stadt komplett wieder aufzubauen. Dadurch erhielt die heutige Innenstadt eine in sich geschlossene frühklassizistische Architektur. Das Denkmal entstand 1829. Nach dem Krieg wurde es 1947 demontiert und war seitdem verschollen. Das Denkmal wurde 1998 neu gegossen und wieder auf dem Schulplatz aufgestellt.

 
 
Denkmal Karl Friedrich Schinkels
(Kirchplatz)


Bildhauer: Professor Max Wiese
Das Denkmal wurde 1883 enthüllt.

Karl Friedrich Schinkel wurde 1781 in Neuruppin geboren.
Er ist der bedeutendste Baumeister des Klassizismus (Bauwerke u.a. Schauspielhaus und Altes Museum Berlin).

 
 
Parzival am See
(Uferpromenade)


Die 17 Meter hohe Edelstahlskulptur von Matthias Zágon Hohl-Stein wurde 1998 anlässlich der Verleihung des Namens "Fontanestadt" an Neuruppin enthüllt.

 
 
Fahrgastschifffahrt Neuruppin
(Uferpromenade)


Der 14 Kilometer lange Ruppiner See lockt nicht erst heute Besucher und Einheimische zu einer Dampferfahrt. Der Anspruch, den Schiffsgästen Komfort für ihre Ausflüge zu bieten, hat in Neuruppin schon lange Tradition.

 
 
Das Fontanegeburtshaus
(Karl-Marx-Straße 84)


Das ist das Geburtshaus von Theodor Fontane. Hier verlebte er von 1819 bis 1826 einen Teil seiner Kinderjahre. Das Gebäude wurde 1788 erbaut. Im Haus befindet sich noch heute die Löwen-Apotheke, die sein Vater 1819 erwarb.

 
 
Predigerwitwenhaus
(Fischbänkenstraße 8)


Sitz der Schinkelgesellschaft.

Früher (von 1787 bis 1794) war das Haus Wohnort der Witwe Schinkels und ihrer Kinder sowie von 1850 bis 1866 Wohnhaus von Emilie und Elise Fontane. Der Fachwerkbau wurde 1735/36 errichtet.

 
 
Tempelgarten
(Präsidentenstraße 64)


Der Garten wurde 1732 von Kronprinz Friedrich (Friedrich II.) während seiner Neuruppiner Zeit als sein "Amaltheagarten" angelegt.
Der bekannte Baumeister Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (Staatsoper Berlin, Potsdam Sanssouci) errichtete hier 1735 sein Erstlingswerk. Der Tempel war früher offen.
Den maurischen Charakter erhielt der Tempelgarten durch das Wirken der Familie Gentz (ab 1853).

 
 
Klosterkirche St. Trinitatis
(Niemöllerplatz / Uferpromenade)


Die Kirche ist das älteste Bauwerk der Stadt (13. Jahrhundert). Sie war die Kirche des 1246 gegründeten Dominikanerklosters.
Die Rekonstruktion im Jahre 1836-41 erfolgte auf der Grundlage von Entwürfen Karl Friedrich Schinkels. Die derzeitigen Türme wurden 1906/08 errichtet. Sie sind das Wahrzeichen Neuruppins. Der zur Seeseite gelegene Turm kann bestiegen werden.

 
 
Pfarrkirche St. Marien (Kirchplatz)

Die Kirche erhielt ihre Weihe 1806 als Abschluss des Wiederaufbaus Neuruppins nach dem Brand von 1787. Nach einer umfassenden Rekonstruktion im Jahre 2002 wird sie als Kultur- und Veranstaltungszentrum genutzt.

 
 
Stadtmauer

Die Neuruppiner Stadtmauer stammt aus dem 15. Jahrhundert. Fast die gesamte Altstadt wird von ihr um-
schlossen.

 
 
Unser Ausflugstipp:
Schloss Rheinsberg in Rheinsberg

Das Schloss liegt idyllisch am Grienericksee. Von 1736 bis 1740 diente es als Wohnsitz von Kronprinz Friedrich (Friedrich II.). Nach seiner Ernennung zum König schenkte Friedrich II. das Schloss seinem Bruder Prinz Heinrich.
Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Schlosstheater, Musikakademie Rheinsberg, Kammeroper Rheinsberg und Kurt- Tucholsky-Gedenkstätte .



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