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Wohnungsknappheit gab es in den Nachkriegsjahren auch in Neuruppin.
Hier war Eigeninitiative gefragt und so gründeten am 12. August 1957
31 Neuruppiner die Arbeiterwohnungs-
baugenossenschaft "Karl Friedrich Schinkel".

Bereits am 13.09.1957 konnte mit den Ausschachtungsarbeiten an der Fehrbelliner Straße begonnen werden. Eigenleistungen waren in den Gründerjahren mit Muskelkraft zu erbringen und Schaufel, Spaten und Schubkarren die einzigen Hilfsmittel. Steine und übriges Baumaterial wurden per Lastkahn von Zehdenick nach Neuruppin transportiert und mussten von den zukünftigen Mietern entladen werden.
Im Mai 1959 konnten dann die ersten Familien ihre Wohnungen beziehen. Bis 1965 wurden in diesem Wohngebiet insgesamt 11 Wohnhäuser mit 213 Wohnungen errichtet.

Einige Jahre zog sich die Genossen-
schaft aus dem Baugeschehen zurück. 1973 wurden dann unsere ersten fünfgeschossigen Wohnhäuser in der Franz-Maecker-Straße im WK I und in der Erich-Schulz-Straße im WK II übergeben. Hier zogen 280 Mitglieder in ihre zentralbeheizten Wohnungen. Weitere 400 Wohnungen kamen bis 1978 hinzu.
Die Leiterplattenproduktion (VEB EPW) zog immer neue Arbeitskräfte nach Neuruppin. Wohnungen wurden weiterhin dringend benötigt. Am "Stadtteilpark" konnten 1982 235 Wohnungen an Mitglieder unserer Genossenschaft übergeben werden.
Gleichzeitig wurde das heutige Wohngebiet "Am Reiz" erschlossen.
1984 bis 1989 wurden allein dort 630 Genossenschaftswohnungen fertig-
gestellt. Der "Würfel" (einziges 6geschossiges Wohnhaus - heute mit Fahrstuhl) in der Junckerstraße 25 entstand 1985.



Das Jahr 1989 brachte dann grundlegende Veränderungen:

Schwindende Einwohnerzahl und zunehmender Wettbewerb auf dem Wohnungsmarkt wirkten sich auch auf unsere Genossenschaft aus.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Genossenschaft konnten nicht alle Wohnungen vermietet werden. Um sich auf dem Markt auch weiterhin behaupten zu können, begann man
die Wohnungen umfassend zu modernisieren.
Über 50 Mio. wurden bisher investiert und mit dem Kauf von Wohngebäuden in der historischen Altstadt konnte unser Wohnungsangebot erweitert werden.

Der Erfolg rechtfertigt diesen Aufwand:
Über Wochen oder gar Monate leerstehende Wohnungen gibt es nicht. Sie werden meist sofort wieder vermietet.

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